Wir kämpfen für Deutschland - in den Grenzen von 1949!


Hier ist bereits Geschichte geschrieben worden, wie sie wirklich hätte passieren sollen! Und daß jetzt nicht wieder Heerscharen von sehr iösen Historikern versuchen dies möglichst wissenschaftlich authentisch umzuschreiben, so wie dies bereits seit der Urblase bis zum letzten Fünf vor Zwölf permanent geschieht.

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21.01.2012
Aus den Protokollen der Zauseln von Zion:

Lieber Gott, mach mich blind, dass ich Beate Zschäpe arisch find!






Ungares Ungarisches Volk!

Wie wir seit der Lektüre der Dir von Gott (Ficktor Orban, auch Napoleon von der Tiszaújváros, respektive kleiner Scheißer genannt) gegebenen Verfassung wissen, wurdest Du der Welt von Gott gegeben oder hast Gott der Welt gegeben oder wie auch immer. Schlimm wäre beides. Und so ist es denn zu verständlich, dass Du mit der Einwanderung der Piresen so gar nix anfangen kannst. Allerdings: Wer bei Euch einwandern will, muss entweder sehr verzweifelt sein oder gewaltig einen an der Waffel haben.




Erneuter Mauerbau in Erfurt

Zum bereits vierten Mal ist eine Delegation des Ortsverbandes Dachau nach Erfurt gereist um dort ein Mauersegment niederzulegen. Damit steht nun endgültig fest, dass die Landeshauptstadt Thüringens der am besten eingemauerte Ort der gesamten Ostzone ist. Hier einige Bilder der Zeremonie vom 27.12.2011:





Der Thüringer Landes- und der Dachauer Ortsfürst nach vollbrachter Tat.




Der Trauer um Kim Jong Il wurde mit einem verfrühten Feuerwerk auch gleich Ausdruck verliehen.






Leider kommt das niedergelegte Mauersegment (Mitte, und zwar extreme Mitte!) im Vergleich zu den Mauern der Erfurter Petersberg-Festung nicht so recht zur Geltung.



01.01.2012

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Václav Havel

05.10.1936-18.12.2011



R. I. P.



Philipp Rösler!

An sich haben wir uns vorgenommen, kein Mitglied ihrer Partei zu loben. Auch wenn angemerkt sei, dass Sie im Vergleich zu manchem Ihrer Vorgänger (was ist das nur teilweise eine Versammlung von Vollnullen, man denke hier nur an Martin Bangemann oder Otto Graf Lambsdorff. Die größte Vollnull aller Zeiten war, auch wenn er in Teilen von Karlsfeld ja sehr geschätzt wird, der mit dem „Schneid“) einfach nur völlig überfordert, aber keinesfalls nur unfähig bis hin zu Bösartigkeit wirken.

Aber für eine Sache müssen wir Sie jetzt doch loben, und zwar dafür: http://www.aerztezeitung.de/news/article/637976/todesstrafe-usa-gehen-giftspritzen.html.

Mittlerweile mussten die Amis schon die ersten Hinrichtungen verschieben. Dies sei einer Gesellschaft, die sich über Gewalt definiert und nur Gewalt produziert, herzlichst gegönnt. Man fragt sich nur immer, wie dieses Land die Frechheit besitzen kann, als Hüter der Menschenrechte aufzutreten. Zum Kotzen.




"Herr" Bundespräsident!

Wie wäre es, wenn Sie Ihre Weihnachtsansprache auch gleich durch Ihren Anwalt verlesen lassen würden? Dann hätten Sie Ihre Ruhe und wir, die wir Ihre Fresse nicht mehr sehen können, auch!





18.12.2011


GEZEICHNET

Im Alter von 40 bis 50 Jahren pflegen Menschen eine seltsame Erfahrung zu machen. Sie entdecken, daß die meisten derer, mit denen sie aufgewachsen sind und Kontakt behielten, Störungen der Gewohnheiten und des Bewußtseins zeigen. Einer läßt in der Arbeit so nach, daß sein Geschäft verkommt, einer zerstört seine Ehe, ohne daß die Schuld bei der Frau läge, einer begeht Unterschlagungen. Aber auch die, bei denen einschneidende Ereignisse nicht eintreten, tragen Anzeichen von Dekomposition. Die Unterhaltung mit ihnen wird schal, bramarbasierend, faselig. Während der Alternde früher auch von den anderen geistigen Elan empfing, erfährt er sich jetzt als den einzigen fast, der freiwillig ein sachliches Interesse zeigt.

Zu Beginn ist er geneigt, die Entwicklung seiner Altersgenossen als widrigen Zufall anzusehen. Gerade sie haben sich zum Schlechten verändert. Vielleicht liegt es an der Generation und ihrem besonderen äußeren Schicksal. Schließlich entdeckt er, daß die Erfahrung ihm vertraut ist, nur aus einem anderen Aspekt: dem der Jugend gegenüber den Erwachsenen. War er damals nicht überzeugt, daß bei diesem und jenem Lehrer, den Onkeln und Tanten, Freunden der Eltern, später bei den Professoren der Universität oder dem Chef des Lehrlings etwas nicht stimmte! Sei es, daß sie einen lächerlichen verrückten Zug aufwiesen, sei es, daß ihre Gegenwart besonders öde, lästig, enttäuschend war.

Damals machte er sich keine Gedanken, nahm die Inferiorität der Erwachsenen einfach als Naturtatsache hin. Jetzt wird ihm bestätigt: unter den gegebenen Verhältnissen führt der Vollzug der bloßen Existenz bei Erhaltung einzelner Fertigkeiten, technischer oder intellektueller, schon im Mannesalter zum Kretinismus. Auch die Weltmännischen sind nicht ausgenommen. Es ist, als ob die Menschen zur Strafe dafür, daß sie die Hoffnungen ihrer Jugend verraten und sich in der Welt einleben, mit frühzeitigem Verfall geschlagen würden. -
Max  Horkheimer und Theodor W. Adorno, Dialektik der Aufklärung. Frankfurt am Main 1969 (zuerst 1947)


17.12.2011


Vom Außenspiegel fehlt jede Spur!

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Haider, die Dritte, so oder so ähnlich könnte man diese konspirativ nachgestellte Szene bezeichnen, nachdem unlautere Vorwürfe gegen den designierten FDP-Generalsekretär Patrick Göring erhoben wurden, er habe, ohne es zu bemerken, mit seinem Pkw einen Autospiegel beschädigt. Den Schaden von 200 Euro, so der vorinstallierte Generalsekretär weiter, habe er bereits vor Tagen reguliert und alle weiteren damit verbundenen Unannehmlichkeiten seien als reine Bagatellschäden abzutun, die im Rahmen der Selbstbeteiligung bei jedem guten Beerdigungsinstitut unkompliziert und schnell zu erledigen gewesen wären.

Bereits in einer Telefonkonferenz der FDP am Mittwoch, als es um seine Nominierung zum Amt des Generalsekretärs ging, machte Göring die Runde der Parteioberen auf das Justiz-Problem aufmerksam. Ein führendes FDP-Mitglied bemerkte dabei trocken: "Mach dir keine Sorgen, Patrick, du wirst noch häufiger Ärger mit dem Außenspiegel haben. Wenn Dir das aber mal mit einem Innenspiegel passiert, solltest Du Deine Taktik vielleicht doch noch einmal überdenken."

Der Bild-"Zeitung" sagte Göring: "Die Sache ärgert mich persönlich am allermeisten. In einer verantwortungsvollen politischen Position ist ein Außenspiegel nicht einfach ein Außenspiegel. Er kann immer noch als Rückspiegel mißbraucht werden." Andere Zeitungen waren zu diesem Zeitpunkt vermutlich nicht mehr erreichbar.




06.11.2011


"Wetten, dass"-Nachfolge nicht geregelt

Nachdem Hape Kerkeling, wie gar nicht groß anders zu erwarten war, die Moderationsnachfolge für diese seit 25 Jahren
reichlich angestaubte Sendung nicht übernehmen wollte (sprichwörtlich ausgedrückt wäre das ja so gewesen:
"Die Ratten betreten das sinkende Schiff"; wobei wir nichts gegen Hape Kerkeling gesagt haben wollen, aber das Sprichwort
gibt es - wenn auch etwas anders - nun mal), haben wir uns Gedanken gemacht, wer nun die Sendung übernehmen und
auch in den Jahren der Moderation keinerlei persönliche Entwicklung außer in Richtung Selbstgefälligkeit wie Thomas
Gottschalk nehmen könnte.
Hier unsere Vorschläge:


Muammar al-Gaddafi: Wird leider von der Kanalisation zurückgehalten

Horos Ramazotti: Unsere Favoritin. Singt auch dann nicht, wenn er singt, sondern presst nur. Seine Ex-Frau moderiert auch
irgend so eine Scheiß-Sendung. Und das Problem, dass er am Ende Berluszonisch spricht, sollte sich doch mit dem
Google-Übersetzungstool lösen lassen.

Lothar Matthäus: Hätte ja wieder Zeit. Ändert sich ganz bestimmt nicht.

Dieter Bohlen: Auch schön. Wäre doch klasse zu hören, wie er jemanden wie Bejontze Knofels (als Studiogast) mal
so dermaßen saudumm anredet.

Gregor Gysi: Wäre wohl nur als formeller Nichtmitarbeiter zu gewinnen.



01.11.2011



Annegret "Kramp-Karrenbauer"

Als wir Ihren - na ja - Namen zum ersten Mal gehört haben, das war wohl im Zusammenhang mit dem Gewürge
mit Ihrer Wahl zur "Ministerpräsidentin" des "Saarlandes" - was immer das auch sein mag -, haben wir uns gedacht:
"Kramp-Karrenbauer", das kann sich nur der Weltgeist ausdenken.
Mal ganz davon abgesehen, dass Doppelnamen in der heutigen Zeit (und, genau genommen, auch vor 20 Jahren nicht)
in irgendeiner Weise geeignet wären, seine Emanzipiertheit in die Welt herauszubrüllen: Wer sich nicht auf einen Namen einigen kann,
sollte erst gar nicht heiraten.
Nun kann man für seinen Namen ja prinzipiell nichts, für "Kramp-Karrenbauer" aber schon, und unseres Erachtens gehört

jemand, der sich so einen Namen (oder einen Mann nur um des Namens willen) raussucht, eher in die Geschlossene als
in irgendeine offene Staatskanzlei, sogar in die "saarländische".
Denken Sie einfach mal darüber nach, wenn sie meinen, sich mit der Forderung nach einer Aufweichung der
Schuldenbremse für "Bundesländer" eine breitere Öffentlichkeit verschaffen zu wollen.



Stellenanzeige




Ich biege vier Tonnen Scheisse

[für diese Montage sei Franz Tost ein herzliches "Vergelt's Gott" gesagt!]




Wie wir ja alle wissen, gibt es keine guten Subventionen. Kohle und Solarenergie, das darf alles nicht subventioniert
werden. Seltsamerweise gilt das für die so genannte Finanzindustrie nicht. Wie schrecklich wäre doch die Finanzmarkt-
transaktionssteuer! Man würde schließlich den "Finanzplatz Deutschland" damit schädigen, zumal dann, wenn sie sich
nicht weltweit durchsetzen ließe, denn, so die Logik, die Finanzindustrie würde eben ins Ausland abwandern.
Vielleicht muss man auch in einer Branche beschäftigt sein, in der etwas wirklich Handgreifliches produziert wird,
um die Schrecknisse einer ins Ausland abgewanderten Finanzbranche nicht so recht würdigen zu können, denn:
Dann wandert sie eben ins Ausland ab, die braucht kein Mensch. Sie wurde im Verlauf der letzten Entwicklungen
mehr subventioniert als der deutsche Steinkohlebergbau all die Jahre. Und die Frage bleibt: Braucht man derartig
teuer subventionierte Arbeitsplätze von Nichtskönnern und Dummschwätzern?




Veranstaltungshinweise

Im Wochenende vor Weihnachten wird in der Nähe von Landshut wieder mal das traditionelle Biernachten des
Landesverbandes Bayern stattfinden. Dieses Jahr werden fränkische und oberbayerische Biere im ultimativen
Wettstreit gegeneinander antreten. Der Ortsverband Dachau wird das Altomünsterer Kapplerbräu "Dunkles
Zunftbier" in die Schlacht schicken und gedenkt in diesem Geschmacklosigkeitswettbewerb mit Abstand zu
obsiegen.

Zur Niederlegung des zwölften Mauersegments wird eine dieses Mal etwas vergrößerte Delegation des
Ortsverbandes der PARTEI Dachau zwischen Weihnachten und Neujahr wieder mal nach Erfurt reisen. Geboten
werden Ortsverbandswhisky, schlechte Schachpartien und die Hoffnung, dass der Alkoholismus endlich sämtliche
PARTEI-Aktivitäten zum erliegen bringen möge.







11.09.2011

Jubiläum

Heute vor 7 Jahren wurde im Substanz in München der schnuckelige und versoffene Ortsverband der PARTEI
Dachau gegründet. Wir gratulieren uns herzlich. Zu sonstigen Jahrestagen fällt uns nichts ein. Anderen aber
schon.




28.08.2011

Versöhnungsangebot

Die Überklebeaktion von NPD-Plakaten durch PARTEIaktivisten hat bei national gesinnten Deutschen
zu großer Verärgerung geführt. Um die Wogen etwas zu glätten und die Diskussion zu versachlichen,
haben wir hier einen Plakatvorschlag für die NPD
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Erwin Lottemann!

An sich hatten wir gedacht, Sie wären schon aus dem Alter draußen, in dem man noch stirbt. Jedenfalls hätten wir es ganz gerne gehabt, die Meldung von Ihrem Tod nie zu hören, auch wenn das vorausgesetzt hätte, dass Sie uns überleben. Bei dem Altersunterschied nicht sehr wahrscheinlich, aber bei unserem Lebenswandel, wer weiß?
Da es aber nun mal so ist, wie es ist, wünschen wir Ihnen jetzt jedenfalls, dass Sie die nächsten 500 000 Jahren mit dem Papst eine Herrenboutique in Island führen werden.




Erneuter Mauerbau in der Ostzone mit kriminellen Handlungen

Erneut hat es eine Delegation des OV Die PARTEI Dachau in die Zone verschlagen, um dort ein Mauersegment niederzulegen.
Zunächst jedoch waren wir in Berlin, um zu nächtlicher Stunde an einem Fackelzug durch das Brandenburger Tor teilzunehmen und ganz allgemein eher entsetzt festzustellen, dass von der ursprünglichen Mauer gar nicht mehr so viel übrig ist und wir vergessen haben, Fidel Castro zum Geburtstag zu gratulieren. Auch die schöne Plakat-Überklebeaktion haben wir dann schon nicht mehr mitgemacht, wobei man näheres der PARTEI-Bundesseite und der einschlägigen Presse entnehmen möchte.

Wir sind nach Brandenburg an der Havel weitergereist, da es hier unseres Wissens noch kein Mauersegment gegeben hat. Dort stand früher das größte Stahlwerk der Ostzone, hier einige Bilder aus dem Museum:



Freiheit oder Sozialismus
Freiheit oder Sozialismus


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Original und Fälschung


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EDV in der Ostzone

Natürlich haben wir, Manneszucht in Lehnin
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wieder mal ein Mauergegment niedergelegt:

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Auf ein etwaiges Gerichtsverfahren zwischem dem Land Brandenburg und dem Ortsverband der PARTEI Dachau freuen wir uns schon, da wir finden, dass ein Mauersegment die blühenden Landschaften in der Zone gar nicht verunstalten kann.

Landschaftsschutz




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26.06.2011


Nicht vergessen!

Am 02.07. 2011 findet in der schönsten Stadt des Universums, in Bottrop, der 3. Bundesparteitag der Partei DIE PARTEI statt. Weitere Infos finden sich hier.




Neuwahlen des Ortsvorstandes

Das diesjährige Pfingstlager "Donausturm" der Hintnerjugend (hier einige schöne Filme und Bilder) wurde von uns gleich genutzt, um Neuwahlen zum Dachauer Ortsvorstand der PARTEI durchzuführen. Diese wurden (endlich!) notwendig, da Teile des alten Vorstandes glaubten, sich von der PARTEI und deren Zielen (wir haben einige schlaflose Nächte verbracht, um dahinterzukommen, was wohl die Ziele der PARTEI sein könnten) distanzieren zu müssen. Liebe Distanzierte übrigens: Wenn man seine Zeit schon mit derartigen Dingen auf den Kopf hauen muss, sollte man dabei wenigstens mehr als einen geraden Satz herausbringen. Ist ja peinlich... .

Hier nun also der neue Vorstand des OV Dachau:


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Von links nach rechts: Ortsvorsitzender Stefan "der Erlöser" Veith, Schriftführer Fabian "der Prophet" Grützner und Schatzmeister Thomas "der Docmatiker" Sachs. Auf den Postkarten ist der hessische Ministerpräsident Volker Boutellier oder wie der Mann da heißt abgebildet, der nicht nur für ein schöneres Hessen steht sondern auch für ein schöneres Bayern stehen könnte.






Wir haben' s getan

Nun ist mir endlich nach langer Zeit auch einmal die Bibel des gesunden Volksempfindens, Tholi Sarrazins "Deutschland
schafft sich ab" in die Hände gefallen und ich habe sie sogar, war nicht leicht, gelesen.
Ob die Vorwürfe, die von hauptsächlich den Seiten, die es nicht oder nur teilweise gelesen haben, zutreffen, nämlich dass
dieses Buch rassistische Thesen verbreite (doch, das tut es!), darüber mag sich jeder selbst ein Bild machen.
Aber das stört zunächst einmal nur am Rande.
Ärgerlich vor allem ist, dass da jemand meinte, ein Buch schreiben zu müssen, der weder schreiben noch denken kann.
Nun sollte man meinen, wenn man schon eines nicht kann, würde sich das Bücherschreiben verbieten. Leider scheint der
Autor der Meinung zu sein, dass wenn man beides nicht kann, das Bücherschreiben dann wieder angebracht sei.

Über das bedenkliche Stilgefühl des Autors (habe außerdem noch nie ein Buch dieser Auflage erlebt, das derartig schlampig lektoriert war), mag sich jeder selbst ein Bild machen.
Worum es mir hier geht, ist das Denken. Lieblingsbeschäftigung des Autor ist es, den Leser mit allerhand Statistiken und Tabellen zu traktieren. Nun sind Statistiken zunächst mal neutral, entscheidend sind die daraus gezogenen Schlussfolgerungen. Und so gerne es einem leid tut, den vom Autor gezogenen Schlussfolgerungen will man einfach nicht folgen. So wird von ihm, woher das auch immer hat, eine Statistik hervorgekramt, dass Menschen jüdischer Religionszugehörigkeit einen höheren Intelligenzquotienten hätten als durchschnittliche Westeuropäer. Nun tun wir ihm den Gefallen, und glauben ihm das mal. Bizarr sind jedoch seine Schlussfolgerungen, da er den IQ mit höhem Lebens- und Berufserfolg gleichsetzt. Tholi! Mag ja sein, dass der durchschnittliche Jude so viel intelligenter ist wie wir, nur: Israel, ein Staat der nun mal hauptsächlich von Juden bewohnt wird, schafft es seit Jahrzehnten nicht, mit seinen Nachbarn in wirklichem Frieden zu leben. Auch ein Kriterium für Lebenserfolg, ein ganz wichtiges. Da bin ich dann doch laut Statistik lieber dümmer als der durchschnittliche Isreali, habe aber nicht jedesmal, wenn ich Wagner höre, das Bedürfnis in Polen einzumarschieren [Woody Allen].
Noch viel blöder wird es übrigens, wenn der Autor Statistiken, die nun mal eine Momentaufnahme sind, auf die nächsten 50 Jahre fortschreibt. Die fortgeschriebene Statistik verrät einem dann beispielsweise, dass Deutschland in 50 Jahren ein moslemisch beherrschtes Land sein wird (genau das glaube ich auch, wie auch an den Storch und den Weihnachtsmann!), dass trotzdem die meisten Moslems von Hartz IV leben werden (nun muss dummerweise irgendwer dafür aufkommen, aber an einfacher Logik stört sich unser Tholi, diese Geistesgröße einfach nicht), und, und, und.

Bei so viel Schwachsinn (und das hier waren lediglich wenige Beispiele), der da verbreitet wird, mag sich Bedauern darüber, dass dieses Deutschland sich abschafft, einfach nicht einstellen. Und so möchten wir mit den Worten eines anderen Geistesriesen schließen, den die BILD-"Zeitung" für uns schon mal als nächsten Monarchen vorgesehen hat, nämlich Karl-Theodor von und weg und hinten offen zu Guttenberg, Worten aus seiner "Doktorarbeit", Seite 51:
 
"Europa als Gedanke, Gewissheit und Realität könnte, am Ende dieser Stufenleiter angelangt und auf dem Wege zur Tradition, zum Scheitelpunkt zwischen Konservatismus und Moderne werden, der weder die Option der Gradwanderung (sic!) noch die Gelegenheit der Verbindung jener Elemente auszuschließen vermag."

Und Volker Pispers Anmerkung hierzu.




24.04.2011


Frohe Osterbotschaft

Nachdem Sie, Walter Mixa, sich ja weigern, der Christenheit den wahren Glauben zu verkündigen (was wir immer sehr gelungen fanden,
denn schließlich waren Ihre Beiträge doch sehr zur Fragmentierung Ihrer seltsamen Sekte hilfreich) - auch an Ostern (!) -
würde die PARTEI Dachau gegen einen gewissen Obulus (etwas von Ihrem Messwein, von dem Sie, wie man so hört, sowieso zu viel abkriegen)
sich gerne opfern, dies zu übernehmen. Sie können versichert sein, dass diese Verkündigung auch nicht weniger hilfreich sein
wird als das, was Sie bisher gebracht haben.



Vereinfachung der Lesbarkeit plagiierter Doktorarbeiten.

Um die Doktorabeiten sog. promovierter Politiker schneller durchlesen zu können, bedienen wir uns hier einem Verfahren aus der Informationstechologie,
nämlich dem sog. Defragmentieren von Datenspeichern. Hierzu sehe man sich bitte die beiden folgenden fragmentierten Datenschemata etwas genauer an:


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Hier sehe man als Beispiel die  - na ja - Doktorarbeit von Europas faulster Abgeordneten (von welcher  - na ja - "Partei" wohl?!!), "Doktor" Silvana Koch-Mehrin, vor und
nachdem ihre Weichbirne Festplatte defragmentiert wurde. Diese Doktorarbeit ist nach vollzogener Defragmentierung auf nur etwas mehr als ein Viertel ihrer ursprünglichen
Größe geschrumpft, ein Phänomen, das auch als Liberalismus bekannt ist, da der dann entstandene Leerpufferblock mit einer prozentualen Größe von 71,14 % auch die
Leerstellen im Gehirn ihrer Wähler angemessen wiedergibt.







 



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Mareiä-Pimmelfahrts-Rechner

Die CS-Union ist KEINE MS-Union!

Die Hymne für die Zeit zwischen EM und WM














Depressum oder die Väter der Klamotte

Disclaimer, allgemein
(Pflege und Aufzucht)



Disclaimer (militant mäßig distanziert; bisheriger Höhepunkt nationalen Disclaimergrusels)

Disclaimer, auch für schwer Distanzierte

Disclaimer (langweilig)